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Saisonauftakt für Alban Lakata und die Betreuer des Teams.

Für den Saisonauftakt sind Alban und das dreiköpfige Betreuerteam zum Afxentia-Etappenrennen, das auf Zypern ausgetragen wird, gereist.
Für den Staatsmeister Österreichs waren nicht nur die Wettkämpfe Grund für den Start auf Zypern. Das neue Material unter Wettkampfbedingungen zutesten und die Betreuer kennenzulernen, waren auch Ziele des Wochenendes.
Das Wochenende begann am vergangenen Freitag mit einem Zeitfahren auf der Rennstrecke, auf der auch am Sonntag ein Cross-Country Rennen ausgetragen werden sollte. Durch den Dauerregen in den Tagen zuvor war die Strecke aufgeweicht und kalt. Alban kam aber gut mit den Bedingungen zurecht und fuhr auf einen soliden 16. Platz.

Für den Samstag hatten die Veranstalter einen 50km langen Marathon durch das Macheras-Gebirge vorgesehen. Neben der ruppigen, harten Strecke stellten die Wetterbedingungen die Fahrer wieder auf die Probe. „Die Strecke und die Bedingungen ähneln denen der Frühjahrsklassikern in den nächsten Wochen. Es ist für alle gleich und jeder muss das Beste daraus machen. Ich werde versuchen die bestmögliche Leistung abzurufen.“ so Alban vor dem Start des Rennens.
Nach dem Start konnte er sich in der Verfolgergruppe um Platz 8-15 des international hochkarätigen Rennens behaupten.  Auf dem längsten Anstieg der Runde, der es mit über 800Hm in sich hatte, konnte er seine Position absichern. Erst im Zielsprint um Platz 11 musste er Stefan Sahm vom Team Bulls den Vortritt lassen und belegte damit Platz 12.

Zum Abschluss des Auftaktswochenendes konnten sich die Fahrer sonntags erneut auf der Strecke vom Freitag austoben. Die 7,4 km mussten sechs mal umrundet werden. Nach dem Start konnte sich Alban auf Platz 7 des Feldes einreihen, wurde aber in der zweiten Runde durch einen Platten gebremst, durch den er einige Plätze verlor. Nach dem Wechsel des Laufrades fand er schnell wieder ins Rennen zurück. Doch es erwischte ihn ein zweites Mal. Der Reifen war erneut platt, die Position aussichtslos und die Moral dahin.
Nach dem Rennen sagte der Marathon Europameister: “Ich hätte das Rennen gerne beendet. Die Punkte in der Gesamtwertung aber auch die zu vergebenen UCI-Punkte wären wichtig gewesen.“
Die Rennen auf Zypern waren für Alban und das Betreuerteam der Probelauf für die nächsten Events. Auf die Mannschaft um Teammanager Dirk Juckwer wartet in drei Wochen das Cape Epic in Südafrika. Dort wird Lakata mit Thomas Nicke (Team Rotwild) ein Duo bilden.

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Alban Lakata während des Rennens.

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Alban vor dem Rennen.

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