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Wahnsinn, einfach Wahnsinn!

Doppeltes Podium bei Worldcup in Offenburg.

Mit zwei grandiosen Platzierungen ist der Worldcup in Offenburg für das Team Topeak Ergon ausgegangen. Auf der technisch und konditionell anspruchsvollen Strecke in Offenburg-Rammersweier, konnten sich die Fahrer in grün perfekt in Szene setzen. Der 5,1 km lange Kurs mit 192 Höhenmetern gilt als einer der anspruchvollsten im gesamten Weltcupzirkus. Extrem steile Abfahren erforderten viel Mut, aber auch fahrerisches Können von den Sportlern.

Die viermalige Siegerin von Offenburg Irina Kalentieva ging mit Zuversicht in das Damenrennen, hatte sie beim ersten Weltcup vor 2 Wochen bereits den zweiten Platz belegt. Den Start konnte die russische Meisterin nicht ganz für sich entscheiden, sie ging auf Platz vier ins Gelände. Sie hatte damit aber noch alle Chancen im Laufe des Rennens weiter nach vorne zufahren. Während Irina in der dritten von sechs Runden den Kontakt zu der Spitzengruppe verlor, konnte die spätere Siegerin Ren Chengyuan  (Chinesische Nationalmannschaft) ihren Vorsprung weiter ausbauen. Den Rückstand zur Spitzengruppe konnte Ira zwar wieder verkürzen, aber nicht mehr zu den anderen Toppfahrern auffahren. Nach 1:51:33 war der vierte Platz für die Russin gesichert und damit der erste Podiumsplatz für Topeak Ergon Racing an diesem Wochenende.

Den absoluten Knaller – wie es Wolfram Kurschat selber nannte – landete der ehemalige deutsche Meister im Rennen der Herren. Ohne große Ansprüche an das Rennen war er gestartet. Er wollte seine gute Startposition möglichst verteidigen, fuhr aber dennoch einen nahezu perfekten Wettkampf. Ein Platz unter den besten 20 wäre für ihn vollkommen zufriedenstellend gewesen. Nach dem Start am Sonntag Nachmittag verlor der am besten platzierte deutsche Weltcupfahrer zunächst einige Plätze, wie es für seinen Rennverlauf typisch ist. Im Verlauf des zweistündigen Rennens fuhr der Deutsche kontinuierlich in die vorderen Ränge. Nach Runde eins lag er auf Position 26, nach drei Runden hatte er bereits Platz 15 inne. Sein Vorwärtsdrang war damit aber noch nicht gestillt. Nach Runde fünf lag er auf Position vier. Hatte aber immer noch Reserven, um weiter zuzulegen. Eine Runde vor Rennende konnte Wolfman einer seiner härtesten Konkurrenten Peraud (Team Massi) hinter sich lassen und damit den unglaublichen zweiten Platz für sich festmachen. „Peroud hatte mich mehrmals attackiert. Ich bin aber mein Tempo weiter gefahren, ohne auf die Angriffe wirklich zu reagieren“ sagte Wolfram nach der Zieldurchfahrt vor rund 20000 Zuschauern.
Nach acht harten Runden fuhr Wolfman überglücklich durch den Zielbogen. Das er seinen Erfolg vom ersten Weltcup Lauf in Südafrika bereits zwei Wochen später hat toppen können, hätte er selber nicht für möglich gehalten. Wolfram sagte im Ziel: „Das ist einfach Wahnsinn, absoluter Wahnsinn. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Der zweite Platz ist irre und nächste Woche sind wir in Houffalize. Wir werden sehen was dort geht.“

Nicht ganz zufrieden waren Alban Lakata und Robert Mennen mit ihren Rennverläufen. Alban hatte von Beginn an Probleme mit dem Rennen, kam aus einer schlechten Startposition nicht richtig in Tritt. Der Österreichische Marathonmeister sagte nach dem Rennen: „Ich kann meine gute Form im Wettkampf zur Zeit nicht so umsetzen wie ich es mir wünsche. Das Material läuft super, aber der Mensch darauf nicht.“
Das vielsprechende Talent Robert Mennen zeigte mit dem 80. Platz eine solide Leistung. Jedoch hatte sich der Neuzugang nach dem zuletzt guten Ergebnis in der Bundesliga mehr erhofft. Robert fühlte sich während der acht Runden nicht richtig wohl und war mit der Platzierung letztendlich nicht zufrieden.

Die zwei Prodiumsplätze lassen einiges für das nächste Rennen in Houffalize (Belgien) erwarten. Irina und Wolfram werden dort alles geben, um beim dritten Worldcup das dritte Doppelpodium in Folge für das Team Topeak Ergon unter Dach und Fach zu bringen.

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