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Erster Worldcup in Südafrika

Wolfram Kurschat mit starker Vorstellung

Nach seinem Sieg in der letzten Woche, konnte Wolfram Kurschat seine ausgezeichnete Form beim ersten Worldcup erneut unter Beweiß stellen. Er fuhr in Südafrika ein starkes Rennen und finishte auf dem grandiosen fünften Platz.
Damit aber nicht genug, er sicherte sich mit dem fünften Platz auch das beste Ergebnis seiner Karriere. Nach dem abgeschlossenen Studium, konnte er an die Form der Jahrtausendwende anknüpfen und zeigen, dass er immer noch für vordere Platzierungen gut ist.
Dabei begann das Rennen für den zweimaligen deutschen Meister denkbar schlecht. 100 m nach dem Start wurde das Feld durch einen Massensturz ausgebremst. Auch Wolfram musste kurz vom Rad, kam aber glücklicherweise glimpflich davon. Nach der ersten Runde lag er bereits auf Rang 25 und startete eine seiner bekannten Aufholjagden. Platz für Platz fuhr er weiter nach vorne, bis er in der letzten Runde auf Christoph Sauser (Specialized) und Nino Schurter (Scott-Swisspower) auffuhr. Am nächsten Anstieg attackierte der Pfälzer. Nur Sauser konnte ihm folgen. In einem starken Finish musste Wolfman letztendlich den Schweizer knapp ziehen lassen. Damit war dem Topeak Ergon Racer der Platz auf dem Podest aber sicher.
Im Ziel hatte Wolfram nur drei Sekunden Rückstand auf Sauser und 1:20 Minuten auf dem Sieger José Antonio Hermida (Merida Multivan). Nach dem Rennen gab Kurschat mit strahlendem Gesicht zu Protokoll: „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.“

Bereits am Samstagvormittag konnte Irina Kalentieva im Rennen der Damen zeigen, dass sie nach der langen Winterpause bereits in guter Verfassung ist. Die Russin gewann den Start und führte das Feld in den ersten Anstieg. Bereits dort musste  sie die spätere Siegerin Elisabeth Osl ziehen lassen, konnte aber Position zwei bis ins Ziel souverän verteidigen. Der Abstand zur Drittplatzierten wuchs von Runde zu Runde weiter an.
Nach 1:42:57 Stunden war für die russische Meisterin der nie gefährdete zweite Platz eingefahren. „Die Form war nach dem langen Winter gut. Ich bin gespannt auf den zweiten Worldcup in Offenburg.“ sagte Irina im Ziel in Pietermaritzburg.

Der junge Topeak Ergon Fahrer Robert Mennen war aus dem hinteren Viertel gestartet, konnte aber stetig Plätze gut machen. Als mit Platz 60 die Punkteränge erreicht waren, nahm er das Risiko in den Abfahrten zurück. In der letzten Runde überholt der Deutscheweitere vier Fahrer. Er finishte somit auf dem 38. Gesamtrang. Auch Robert erreicht damit das beste Worldcupergebnis seiner Karriere. „Ich bin total happy nach Afrika gereist zu sein. Es war ein tolles Erlebnis und mit den eingefahrenen Weltranglistenpunkten und der gewonnen Erfahrung  hat sich die Reise mehr als gelohnt.“ äußerte sich Robert nach dem Rennen.

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