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Mehr ein Kampf mit der Strecke

Die Kurse in Kanada sind bekannt für ihren technischen Anspruch und die genialen Trails. In diesem Jahr hatten die Veranstalter an der kanadischen Ostküste noch eins drauf gelegt, den Kurs weiter ausgebaut und den Anspruch damit noch höher gelegt. Wolfram brachte es auf dem Punkt: „Teilweise war der Kurs unfahrbar, es war mehr ein Kampf gegen die Strecke als gegen die Konkurrenz.“

Pünktlich zum Start des Damenrennens öffnete der Himmel seine Schleusen und es begann sinnflutartig zuregnen. Damit waren es die optimale Bedingungen für Irina Kalentieva. Die ehemalige Weltmeisterin fühlt sich in solchen Bedingungen besonders wohl. Nach einem starken Start fuhr Ira von Beginn des Rennens an der Spitze des Feldes. Einzig Catharine Pendrel (Team Luna Chix) konnte sie nicht hinter sich lassen. Nach einem Durchhänger rutschte Irina auf den dritten Platz ab. „Die dritte Runde verlief nicht optimal für mich, aber ich konnte mir den zweiten Platz zurückholen. Es war wirklich ein harter Kampf gegen die extremen Bedingungen und die Konkurrenz“, musste Irina nach dem Rennen feststellen. Nach 1:39:13 Std. überquerte sie als Zweite die Ziellinie in dem kanadischen Skiort.

Bis zu dem Rennen der Herren trocknete der Kurs etwas ab, entscheidend leichter wurde es dadurch aber nicht. Wolfram und Robert kamen beide nicht perfekt vom Start weg und mussten sich zunächst durch das Feld nach vorne wühlen. Die extreme Strecke mit vielen Trails, Wurzelfeldern und Steinmeeren machte zwar Spaß, es waren aber nicht Bedingungen für den deutschen Meister. Am Abend nach dem Rennen erzählte Wolfram: „In einer technischen Sektion bin ich aus dem Tritt geraten und anschließend von der Strecke abgekommen. Als sich vor mir ein zwei Meter Absatz auf tat, hatte ich mich regelrecht erschrocken. Glücklicherweise habe ich mir bei dem Sturz nichts getan. Ein möglicher Platz unter den ersten 30. war damit leider nicht mehr umsetzbar.“ Letztendlich konnte der Deutsche den 37. Platz belegen.
Robert hatte mit den Bedingungen ebenfalls seine Mühen. „Durch den schlechten Startplatz, stand ich an den Trails im Stau. Schade, dass es nicht für eine Platzierung weiter vorne gereicht hat“, fasste Robert sein Rennen zusammen. Er finishte auf dem 54. Rang.

Am kommenden Wochenende steht für die Fahrer des Teams der zweite World Cup in Kanada auf dem Plan. Ab Mittwoch werden sie in Bromont sein und sich dort auf die Wettkämpfe vorbereiten.

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Irina in einer der technischen Sektionen

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Irina Kalentieva

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Vor großer Kulisse: Wolfram im Rennen

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Robert kämpft sich nach dem Start nach vorne

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