Topeak

Prepare to ride
Topeak Logo Topeak Logo
Head Image

News

Hervorragende Bilanz für Topeak Ergon Racing

Worldcupfinale in Schladming

Im österreichischen Skiort Schladming wurde das Finale des Worldcups ausgetragen. Die technisch nicht so extreme Strecke machte es den Fahrern zum Saisonende dennoch nicht leicht. Die steilen Anstiege der Strecke an der Planai Ski Worldcupabfahrt, forderte die letzten Kraftreserven der Fahrer in grün-schwarz-weiß.

Den Auftakt machte Irina Kalentieva im Rennen der Damen. Direkt nach dem Start war die Weltmeisterin unter den ersten Fahrerinnen zu finden, so wie man es von Ira gewohnt ist. Der Sturz in der letzten Woche und die damit verbundenen Schmerzen am Knie bereiteten der Russin über das gesamte Rennen Probleme. Aber Ira biss sich durch und finishte nach 1:20:22 auf Rang sechs. Gewonnen hat das Rennen Elisabeth Osl (Team Central Ghost), die sich damit auch den Gesamtworldcup sicherte. 
Irina genügte der sechste Platz um Platz vier in der Endabrechnung zu sichern. Am Abend nach dem Rennen sagte Irina im Interview: „Ich war vom Start weg vorne dabei, es war viel besser als letzte Woche. Durch den Sturz und die Schmerzen am Knie konnte ich in der Woche nur wenig trainieren. Unter den Vorraussetzungen bin ich mit dem Rennen zufrieden. In der Gesamtwertung auf dem Podium zu stehen war eins meiner Ziele. Das habe ich erreicht.“

Im Rennen der Herren standen Wolfram Kurschat und Robert Mennen am Start. Bei strahlendem Sonnenschein wurde das Starterfeld ins Rennen geschickt. Wolfram startet überraschend gut und setzte sich auf Rang acht fest. Bergauf macht er Runde um Runde Zeit gut. Es lief bestens für den deutschen Meister.
Um Platz fünf in der Gesamtwertung halten zu können, hätte Wolfram den Weltmeister Nino Schurter (Team Swisspower) hinter sich lassen müssen. Bis zur Mitte des Rennens fuhren sie in der Verfolgergruppe Seite an Seite. Nach einem Zwischensprint des jungen Schweizers musste Wolfram diesen aber ziehen lassen. In der vorletzten Runde stellte Wolfram einen schleichenden Platten an seinem Hinterrad fest. Damit rutschte er auf Position neun ab, konnte das Rennen aber fortsetzen. Im Schlusssprint musste der dreifache Familienvater Moritz Milatz (Team Multivan Merida) den Vortritt lassen. Platz zehn in der Tageswertung und Platz sechs in der Gesamtwertung des Worldcups war damit gesichert. „Ich bin mit Platz sechs happy, das ist super. Klar ärgert mich der Defekt. Aber auch ohne ihn hätte es in der Gesamtwertung nicht für mehr gereicht“, fasste Wolfram zusammen.

Für Robert entwickelte sich das Rennen völlig anderes als gedacht. Der 24-jährige überraschte mit seinem besten Worldcup-Resultat seiner Karriere. Nach der ersten Runde lag Robert auf Rang 45. Von da an ging es nur noch nach vorne. Er machte Position um Position gut und verblüffte sich selber als er auf Rang 27 die Ziellinie überquerte. Robert nach dem Rennen: „ Vor dem Rennen war ich müde und hatte nicht mit einem guten Ergebnis gerechnet. Das hätte ich nie erwartet, unglaublich.“

Vergrößern

Platz 10 für Wolfram Kurschat

Vergrößern

Robert in der Abfahrt

Vergrößern

Irina im Start/Ziel Bereich

News

09. April 2015

reddot design award winner 2015 Mehr lesen

03. September 2014

GOLD Award für Transformer X
Mehr lesen

23. April 2014

VSF..all-ride Siegel für drei Topeak Produkte
Mehr lesen


Alle