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Mensch und Material am Limit

Beim zweiten Kontrollpunkt, nach 65 Kilometern, überquerte das österreichisch/südafrikanische Duo die Zeitmessung als Erste. Dann kam es aber knüppeldick für das Team. Schon gestern warnte Alban vor der Strecke: „Es soll viele Dornen geben, das Material wird also entscheidend sein.“ Dass es am Ende vier Defekte waren macht deutlich, wie hart die Strecke gewesen sein muss. Die letzten Kilometer legte Alban nur noch auf der Hinterradfelge zurück, da er kein Ersatzsatzmaterial mehr hatte.  Wie die Felge den Einsatz überstanden hat, wird auf dem Bild deutlich. „Heute war es hart. Aber morgen ist ein weiterer Tag, wir schauen nach vorne und kämpfen bis zum Schluss. Das Rennen ist noch lang“, kommentierte Alban die heutigen Ereignisse.

In der Gesamtwertung liegt das MTN Business Qhubeka Topeak Ergon Team, trotz der heutigen 15 Minuten Rückstand, auf dem dritten Rang und hat einen Rückstand von 6:30 Minuten auf Platz 1.

Einen besseren Tag erwischten Sally Bigham und Nico Pfitzenmaier. Sie konnten heute ihr Abo auf den dritten Platz beenden und mit dem zweiten Platz der Tageswertung wertvolle Sekunden für die Gesamtwertung der Mixedteams gut machen.

Die morgige Etappe ist mit 86km und 1640 Höhenmeter weniger fordernd. Aber viele kleinere Anstiege summieren sich und werden den Tag nicht einfach werden lassen.

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Laufend ins Ziel. Alban´s Carbon-Hinterradfelge ist völlig zerstört.

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Sally Bigham kämpft um Sekunden

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