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Champéry: Abenteuerliche Bedingungen in der Schweiz

Schwierige Verhältnisse machten den World Cup zum Abenteuer für Mensch und Material.

Nach heftigen Regenfällen von über 40 Liter pro Quadratmeter am Freitagabend versank der World Cup im schweizerischen Champéry im Matsch. Die Trainingsrunden am Samstag endeten schon nach kurzer Zeit im knietiefen Schlamm. Für die Fahrer in grün-schwarz-weiß waren das nicht die besten Verhältnisse, was sich in den Resultaten widerspiegelt.

Alban Lakata nutze das Rennen als letzte Belastung vor der Marathon Weltmeisterschaft, die in zwei Wochen stattfindet. Er kam am besten mit den Verhältnissen zurecht. „Gestartet bin ich auf Platz 84, über 40 Positionen gut zumachen und auf Rang 41 zu finishen stimmt mich positiv für die Weltmeisterschaft. Mein Training geht voll auf“, so Alban während des Ausfahrens.

Am Sonntagvormittag ging Ira an den Start. Nach der Rückreise von der russischen Meisterschaft und der Anreise in die Schweiz war die amtierende Weltmeisterin nicht im Vollbesitz ihrer Leistungsfähigkeit. Irina nach dem Rennen: „In den ersten Runden fühlte ich mich eigentlich gut, fand aber keinen Rhythmus. Die Reisestrapazen und der völlig aufgeweichte Boden waren keine gute Mischung. Über Platz 14 bin ich enttäuscht, er motiviert mich aber für das nächste Weltcup Rennen am kommenden Wochenende.“

Einen schwarzen Tag musste Robert Mennen einstecken. Der 25-Jährige startete gut, war auf bestem Wege die Top 30 zu erobern. Wie schnell der Traum allerdings vorbei sein kann, erlebte Robert in Runde 2. An einem spektakulären Sprung landete er nicht optimal, verriss das Rad und stürzte in einen Baum. Robert nach dem Rennen: „Glücklicherweise ist mir nichts passiert, einzig mein Rhythmus war weg und ich fand keinen runden Tritt. Mehr als Platz 52 war heute einfach nicht drin.“

Wolfram Kurschat musste das Rennen aufgrund von mehreren Rippenbrüchen absagen.

Photographen:
Armin M. Küstenbrück (EGO-Promotion)
Marius Maasewerd (EGO-Promotion)
Philipp von Ditfurth (EGO-Promotion)

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Alban Lakata sichert das beste Teamergebnis beim World Cup in der Schweiz

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